Aktuelle Nachrichten

NEWSID: 316 Datum: 08.01.2018, 14:59 Uhr - Sachsen | Erzgebirgskreis

PKW kracht frontal in LKW: Feuerwehr muss Fahrer mit schwerem Gerät befreien, PKW Fahrer schwer-, LKW Fahrer leichtverletzt

wichtiger Autobahnzubringer Stunden gesperrt, Trümmerfeld aus S 258

Schwerer Verkehrsunfall auf dem Autobahnzubringer S 258 zwischen Scheibenberg und Elterlein am Montagnachmittag gegen 14 Uhr. Der Fahrer eines Opels befuhr dabei die Strecke in Richtung Scheibenberg, als er in einer Linkskurve kurz vor einem Kreisverkehr die Kontrolle über sein Auto verlor, nach links von der Fahrbahn abkam, frontal in einem LKW krachte, anschließend ... (weiterlesen)

NEWSID: 315 Datum: 06.01.2018, 11:23 Uhr - Österreich/ Tirol | Kühtai

Enorme Lawinengefahr in Tirol - eine große Lawine ging am Freitag im Kühtai, weitere in Ischgl und Galtür ab

Hohe Lebensgefahr abseits von den Pisten, im Kühtai zwei Personen verschüttet

Enorme Lebensgefahr, Experten warnen, Trotz enormer Lebensgefahr fahren immer wieder Wintersportler abseits von den Pisten. Erst gestern kam es Gebiet Tirol zu einigen Lawinenabgängen. In Osttirol bei Kals kam eine Person ums Leben, nach seinem Begleiter wird heute noch gesucht. Im Kühtai, Ischgl, Galtür (Filmmaterial) gingen ebenfall große Lawinen ab. Im ... (weiterlesen)

NEWSID: 314 Datum: 05.01.2018, 10:43 Uhr - Baden-Württemberg | Landkreis Waldshut

Flutkatastrophe Schwarzwald: Straße weggerissen, Wasserleitungen zerstört, 2 Meter hohes Gestein in Grundstücken, Autos verschüttet

Schlammlawine vernichtet Kurort, kein Trinkwasser für Anwohner, Menschen noch immer an der Alb eingeschlossen

Flutkatastrophe im Örtchen Menzenschwand im Schwarzwald. Am Tag wird das Ausmaß einer Hochwasserkatastrophe sichtbar. Tonnen von Gestein schossen in den Nachtstunden durch Straßen und Grundstücken. Dutzende Anwohner mussten evakuiert werden. Kämpften um ihr Leben. Der Schwarzbergweg wurde komplett zerstört. Bis zu 1,50 Meter tief wurde die Straße weggerissen. Trinkwasserleitungen zerstört. Grundstücke wurden über 2 Meter hoch von Gestein verschüttet. Schwere Technik wird benötigt, um die Gesteinsmassen wegzubringen. Anwohner berichten über die Katastrophe. Der Pressesprecher der Polizei: „Es sind noch immer Menschen an der Alb in ihren Wohnungen eingeschlossen“. Anwohner: "Katastrophe". Der Ort wurde ... (weiterlesen)

NEWSID: 313 Datum: 04.01.2018, 19:00 Uhr - Baden-Württemberg | Landkreis Waldshut

(Update)Schlammlawine verwüstet Ort, Menschen in letzter Not gerettet, Feuerwehr kommt nur mit schwerer Allradtechnik an eingeschlossene Anwohner

THW im Einsatz, Geschäftsräume überflutet, Pegel erreicht fast Jahrhunderthöhe, schwere Pumpentechnik im Einsatz

Update 23:30 Uhr: Katastrophenalarm laut Anwohnern in Stankt Bliesen. Anhaltende Niederschläge und demzufolge extremes Tauwetter haben das Flüsschen Alb auf einen Pegel von fast 300 cm gebracht. Es fehlten nur 4 cm zur historischen Marke (laut Hochwasserzentrale). Die Folgen sind dennoch verheerend. Geschäftsräume stehen unter Wasser. Einige Keller bis zu einem Meter. Das THW ist mit riesigen Pumpen im Einsatz. Noch schlimmer traf es das 6 Km nördlich gelegene Örtchen Menzenschwand. Eine Schlammlawine rollte hier durch den Ort. Zerstörte Wohnhäuser. Die Feuerwehr musste mit Allradfahrzeugen Menschen aus ihren Häusern evakuieren und in Sicherheit bringen. Die Schlammlawine und das reißende Wasser drohte sie und ihre Häuser ... (weiterlesen)

NEWSID: 312 Datum: 03.01.2018, 21:24 Uhr - Sachsen | Erzgebirge / Fichtelberg

Schnee und Sturm: Heftige Schneeverwehungen im oberen Erzgebirge, Touristen stecken im Schnee fest

Kaum passierbare Straßen rund um den Fichtelberg werden zum Problem der Wintertouristen, Hund und Herrchen trotzen Sturm

Heftige Sturmböen haben im oberen Erzgebirge für örtlich massive Verkehrsbehinderungen gesorgt. An der Grenze zu Tschechien in Oberwiesental, wehten orkanartige Böen immer wieder Schnee auf die Fahrbahn. Binnen Minuten waren hier die Straßen durch Schneeverwehungen kaum passierbar. Die Folgen: Touristen blieben mit Ihren Autos im Schnee stecken. Ohne ... (weiterlesen)