Aktuelle Nachrichten

NEWSID: 185 Datum: 20.07.2017, 22:31 Uhr - Baden-Württemberg | Landkreis Rottweil

Schwerstes Hagelunwetter seit Jahren

40 cm hoher Hagel, 4 cm große Hagelkörner, schwere Unwetter in Rottweil

Schwere Unwetter werden für das Wochenende angekündigt. Erste schwere Unwetter gab es am Freitagabend in Baden-Württemberg. Zwischen Bodensee, Schwarzwald und Schwäbischer Alb gab es am Freitagabend schwere Unwetter. Die Stadt Rottweil wurde besonders schwer getroffen. Wie Anwohner und die Feuerwehr berichtet war es das schwerste Unwetter seit Jahrzehnten in Rottweil. Bis zu 40 cm hoch lag der Hagel noch nach Stunden in der Stadt. Auf der A 81 gab es auch nach dem Unwetter noch dichten Nebel. Der Verkehr kam quasi fast zum Erliegen. Einige Straßen rund um Rottweil waren auch Stunden nach dem Unwetter nicht passierbar. Auch Stunden nach dem Unwetter lag der Hagel noch über 40 cm hoch in den Straßen. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Anwohner ... (weiterlesen)

NEWSID: 184 Datum: 20.07.2017, 19:22 Uhr - Sachsen | Meißen

Unwetter blieben aus, Gewitter zogen dennoch über Sachsen

Böenfront und Starkregen, kaum Schäden

Nach den gestrigen heftigen Unwettern in NRW und Norddeutschland, wurden für Ostdeutschland am Donnerstag heftige Gewitter angekündigt. Diese blieben jedoch aus. Zwar rollten Starkregen und Wind über Sachsen und Brandenburg hinweg, größere Schäden waren jedoch nicht bekannt. Optisch wirkten die Gewittter dennoch bedrohlich. Eine sogenannte Böenfront über Meißen hinweg. Für den Abend sind weitere, teils heftige Gewitter angekündigt. Diese beschränken sich jedoch auf Ostsachsen und Ostbrandenburg. Aufatmen gilt zumindestens Mittel- und Westsachsen. Gewitter gibt es am Donnerstag keine mehr. Bis zum Sonntag drohen weitere teils heftige Unwetter. Vor allem am Samstag ist wieder eine deutschlandweite Unwetterlage möglich. ... (weiterlesen)

NEWSID: 183 Datum: 20.07.2017, 00:11 Uhr - Thüringen | Saale-Holzland-Kreis

Blitzshow über Thüringen, Nacht wird zum Tage, zahlreiche Blitze am Himmel

Starkregen auf A 4, wunderschöne Blitze an Unwetterfront

In den Nachtstunden wälzte sich die Unwetterfront, welche zuvor in Nordrhein-Westfalen für Hagel, Überflutungen und Schäden gesorgt hat, weiter gen Osten voran. Auf Grund der fehlenden Sonneneinstrahlung schwächte sich die Unwetterfront etwas ab. Dennoch gab es massiven Starkregen auf der Autobahn 4 zwischen Eisenach und Jena. Teilweise konnte man nicht schneller als 60 Km/h fahren. Zu groß ist die Gefahr gewesen, dass man einen Unfall auf Grund von Aquaplaning bauen könnte. Erschwert wurde die Autofahrt durch zahlreiche Blitze. Urplötzlich zuckten diese vom Himmel und Erhellten die Nacht zum Tage. Besonders heftig waren die Blitzer zwischen Erfurt und Bucha, direkt auf der Autobahn 4. Danach stand der Kameramann noch an der Abfahrt Bucha. Auch ... (weiterlesen)

NEWSID: 182 Datum: 19.07.2017, 17:22 Uhr - Nordrhein-Westfalen / Hessen | Sauerland / Bad Hersfeld

Schwere Unwetter ziehen auf, Tankstelle überflutet, Wassermassen drücken vom Dach rein

Kanonenschläge Sicht unter 50 Meter auf A 45

Update 20:30 Uhr: Ein riesiger Gewitterherd hat sich gebildet. Dieser zieht aktuell über Hessen hinweg. Großhagelereignisse und Orkanböen sollten jedoch nicht mehr auftreten. Die Gewitter haben sich abgeschwächt, sind aber dennoch intensiv. Neben Starkregen, der zu Überflutungen führen kann, kann es noch zahlreiche Blitze geben. Diese sind sehr intensiv ... (weiterlesen)

NEWSID: 181 Datum: 18.07.2017, 19:24 Uhr - Bayern | Landkreis Ostallgäu

Hagelunwetter: 60 cm hohe Hageldecke, 4 cm große Hagelkörner, Winterlandschaft im Sommer

Schwere Unwetter beenden Sommer, Windhose knickte wahrscheinlich Strommast um

Schwere Unwetter hat es am Dienstagabend im Allgäu gegeben. Von den Alpen heraus zogen schwere Gewitter auf, die vor allem im Landkreis Ostallgäu in der Gemeinde Eisenberg gewütet haben. Bis zu 5 cm große Hagelkörner fielen vom Himmel. Auch Stunden nach dem Unwetter fand man noch 4 cm große Hagelkörner. Dabei wurde der Hagel bis zu 60 cm hoch angeschwemmt und verteilte sich auf den Grundstücken, Feldern und Wiesen. Eine regelrechte „Eislandschaft“ entstand. Winter und das mitten im Hochsommer. PKW suchten Schutz unter Bäumen und die Schafe und Kühe auf den Weiden durften Eis schlecken. Da staunten selbst die erfahrenen Alpenkühe nicht schlecht. Blumen, Porzellan wurden durch den Hagel zerstört. Äpfel wurden ... (weiterlesen)