Impfkatastrophe in Sachsen: Menschen warten bei eisigen Temperaturen stundenlang im Freien, keine heißen Getränke, Decken oder Aufwärmbereiche, lange Impfschlage mit drei Stunden Wartezeit und – 3 °C in Schneeberg
Impfwilliger: „Die Impfzentren hätten bleiben müssen, es war vorauszusehen, dass die Zahlen durch das neue Virus steigen“Katastrophale Impfzustände in Sachsen. Anstatt die Impfzentren wieder zu öffnen, kann man sich bei einen der zahlreichen Impfteams gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Zustände sind dabei katastrophal. Bei Minusgraden müssen Menschen, vor allem auch ältere Menschen stundenlang in der eisigen Kälte ausharren. Teilweise stehen die Menschen umsonst, denn ... (weiterlesen)